Alles ist für die Investition vorbereitet, Dejan Trifunović, Stellvertretender Minister für Energetik, Entwicklung und Umwelt

29. March 2013. / News Serbia Energy

Es gibt  jetzt keine  impulsive Schritte, und werden keine gemacht werden. Es ist Zeit zur Reform von EPS /Elektrowirtschaft Serbiens/. Die grosse Sektorreform ist im Laufe

Mit den entsprechenden Kentnissen und notwendigem politischem Wille ist eine Garnitur der gesetzlichen Bestimmungen, die  für die Entwicklung der erneuerbaren Energiequellen in Serbien notwendig sind,  nur im Zeitraum von sechs Monaten, erlassen; jetzt ist es jeder von der Dynamik und Staatsbestimmung bewusst. Vier Verordnungen über die erneuerbaren Energiequellen wurden erlassen, und Serbien hat einen Potential für „Grün Energie“; neue Investoren melden sich und dementsprechend gibt es Möglichkeiten für die neue Arbeitsplätze, der Investitionswert  ist in den nächsten sieben Jahren auf zwei Milliarden Euros geschätzt – sagte Dejan Trifunovic, Stellvertretender Minister für Energetik, Entwicklung und Umwelt. Die Durchführung des Gesetzes der Energetik, Marktliberalisierung, sowie  Erlass von Verordnungen aus dem Bereich der „grünen“ Energie, laut Trifunovic,  werden „Elektrowirtschaft Serbiens“ so beeinflüssen, dass sie in den nächsten Jahren geändert und reformiert wird. Aber das alles mit Mass, laut unserem Gesprächspartner, und ohne impulsive Schritten.

Was ist noch von der Verordnung im Bereich der erneuerbaren Energiequellen gemacht worden, und was befindet sich in Vorbereitung?

Strategie der Entwicklung vonEnergetik bis 2025 befindet sich in der Endphase und wir erwarten deren Abschluss bis Hälfte des Jahres. Ende Dezember 2012 sind einzelne  Segmente des Gesetzes der Energetik  geändert, die jahrenlang eine Störung für optimales Funktionieren waren. Die Erlaubnisse für Energetik sind auf drei Jahren plus ein Jahr begrenzt, und nach diesem Zeitraum wird es nicht leicht, sie zu verlängern. Eine sehr undefinierte Zustimmung fur die Anlagen, kleiner als ein Megawatt, ist auf Niveau vom Verordnungsakt mit Gültigkeitdauer von drei Jahren plus ein Jahr gehoben. Viele haben die Erlaubnisse genommen, aber trotzdem haben nichts gebaut; sie haben nur Land gekauft,  und Aktienhandel geführt. Es wurde 200 Erlaubnisse und Zustimmungen ausgegeben, und nur 40 Anlagen befindet sich im Betrieb, oder nahezu.  Alle Verordnungen sind eine Zusammenarbeit mit Internationalen Finanzkorporation  IFC, teilweise auch der EBWE /Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung/, in der Rolle der glaubhaften Berater, sowie den anderen Ministerien und Institutionen.  Wir haben kontinuierliche Gespräche mit den Assoziationen und Investoren  geführt, und das Ministerium hat letzten Endes die Entscheidung getroffen, die auf Wahrnehmung vom Optimum in unseren Bedingungen beruht.

Ist der Nationale Aktionsplan für die erneuerbaren Energiequellen bereit und was bringt er?

Dieses Dokument wurde von den holländischen und einheimischen Experten gemacht, und hat  „grünes Licht“ von der Südeuropäische Gemeinschaft für Energetik bekommen; es kommt  bald zur Regierung  Serbiens wegen Erlassung kommen. Es ist geplant, dass wir bis das Jahr  2020, 1.092 Megawatt aus den erneuerbaren Energiequellen zusätzlich bekommen, und so die Anteilsquote von 27 Prozent der erneuerbaren Energiequellen in dem Brutto-Endenergieverbrauch zu erfüllen. Der Nationalen Aktionsplan ist mit der Hilfe von der Holländischen Regierung gemacht. Es sollen folgende Kraftwerke  gebaut : 500 MW aus Wind, 250 MW von grossen, 188 MW von kleinen Wasserkräfte, 100 MW aus Biomasse, 30 MW aus Biogas, 10 MW aus Sonnenenergie, sowie 10 MW aus Deponiegas, 3 MW aus Abfall und 1 MW aus geothermaler Energie. Dieser Zugang ist ausgewogen, und jedes Jahr werden wir einen Bericht erstatten, was auf diesem Gebiet gemacht wurde.

Wird es für solche Projekte Investoren geben?

Auf der neulich gehaltene Versammlung der  Internationalen Agentur für  erneuerbare Energiequellen (IRENA) ist sehr klar geworden, dass diese Investitionen weitergehen, weil sie 2012 auf 270 Milliarden dollar gestiegen sind. Wir können auch bei uns ein „Rennen“ der Investoren erwarten; schon jetzt werden sieben Projekte für die Windkräfte durchgeführt, und es besteht auch die hohe Nachfrage nach kleineren Wasserkräfte. Es ist geplant mehr daran zu arbeiten, die Investoren für Biogas anzuziehen, weil es zur Zeit nur drei Biogasanlagen vorhanden sind, und auf dem Territorium von Vojvodina gibt es sogar 66 Bauernhöfe. Die öffentliche Ausschreibung für 317 Einbaustellen der kleinen Wasserkräften ist am 19. Februar  ausgeschrieben, aber  nicht weil die Nachfrage klein ist, sondern wegen Aufbringen der Ordnung, und Prozeduren, von dem Republik- bis zum Lokalniveau. Das ist der Beginn von der Prozedurvereinfachung für die Investoren. Im Laufe dieses Jahres wird einen Akt erlassen, über den Herkunftsnachweis der erzeugten Energie aus der erneuerbaren Energiequellen, sowie einen Akt über Biobrennstoffe. Die grosse Reform vom Sektor der regenerativen Energiequellen befindet sich bei der Arbeit; d.h.Öffnen für den guten Ideen und Investition.

Was wird  entscheidend sein, für einen Investor eine der Einbaustellen zu bekommen?

Die Kriterien für den Auswahl von denjenigen, der eine Eibaustelle bekommen wird, werden klar. Die Solvenz und Referenzen des Investoren werden massgebend, und Einbaustellen werden nicht blanko gegeben, sodern unter bestimmte Bedingungen. Mit den erwehlten Investoren wird eine dreifache Vereinbarung unterzeichnet, d.h. mit dem Ministerium, der Gemeinde und dem Investor, und danach wird Frist von sechs Monaten gegeben, die Einsicht in den Einbaustellen zu machen, d.h. detailierte Analysen, Aufnahmen, rechtliche Eigentumstitel mit Gemeinden festzulegen, und Erlaubnis, bzw. Zustimmung vom Ministerium zu kriegen. Von da an läuft drei Jahre plus ein Jahr, d.h. die Dauergültigkeit von  Energierlaubnis, oder Energiezustimmung ,die zur Realisation der Investition notwendig ist. Alles ist in dem Sinne gemacht, damit die Investoren von der Bürokratie geschützt  werden, und alles wird jetzt „am Tage“ geschehen. Die gleiche Prozedur gilt für ausländische und einheimische Investoren.

Welche Grundlagen waren für die Änderungen der Verordnung über die Unterstützungshöhe?

Hinter jeder Änderung steckt sich Analyik, und als Bestimmung der massgebenden Parameter dienten Erfahrungen aus USA, Grossbritannien, EU, Regionen. Unabhängig von Drucken ist es klar, dass wir  von 10. Dezember, als in  PKS / Wirtschaftskammer Serbiens/ der Öffentlichkeit zum ersten Mal neue Unterstützungen vorgestellt waren, keine wesentliche Aspekte geändert haben. Unter der Berücksichtigung der  Investitionspreise, Arbeitskosten, Arbeitszeitdauer, Kreditbedingungen, haben wir zu den Realtarifen gekommen, die auch anregend sind. Man soll die Verordnungen als eine Einheit betrachten, weil die Zeit der Unterstützung, Inflation in der Eurozone, Ausgleichskosten sehr wichtige Teile dieser Einheit vorstellen. Bald soll ein universales Vertragsmodell über Einkauf von Strom bis 5 Megawatt und grösser akzeptiert werden. Das ist ein ausgeglichenes Dokument, das keine Partei fördert. EPS/Elektrowirtschaft Serbiens/ und EMS /Elektronetz Serbiens/ sollen verantwortlich sein, und Privatsektor soll auch „fair play“.

Warum ist für die Windverwendung den Unterstützungsbetrag reduziert, und die ursprüngliche Quote von 450 auf 500 MW vergrössert, bzw. bis 2015 bis 300 MW?

Windenergie zeigte sich als gut, weil wir für die relativ kurze Zeit ökologisch akzeptable Kapazitäte der grossen Kraft bekommen. Hier spielen die grosse Rolle die Finanzausgaben, d.h. Ausgleichkosten,  des Öffentliches Versorgers, dem sie wieder erstatten werden, zudem er verpflichtet ist, Energie zu übernehmen. Unter Berücksichtigung der Finanzfaktoren haben wir dynamische Quoten eingeführt, was die Aufnahme bis 300 MW bis 2015, und von gesamten 500 MW bis 2020 im System ermöglicht. Dynamik macht die Konkurrenz unter Investoren, und jeder bemüht sich in den ersten 300 MW zu sein. Die Entwicklung der Projekte wird weitergehen, und es wird möglich, ein vorübergehender privilegierter Status für die Totalquote zu bekommen.

Sind die neue Unterstützungen eine Chance für EPS in Grün Energie zu investieren?

Mir scheint, dass EPS in den letzten Jahren inert war, und generell die regenerative Energiequellen waren kein Fokus. Da EPS genau deffinierte Einbaustellen besitzt, ist es jetzt die Zeit die Chance auszunützen.

Wir haben das grösste Biomassenpotenzial, aber warum gibt es keine die daran interessiert sind?

Doch es gibt welche,aber kein vorhandener Biomassenmarkt ist das Problem. An den zwei Projekten wird momentan gearbeitet, der erste mit der deutschen Bank KfW und UNDP, und zweite mit Westbalkanfonds für Entwicklung und Investition. Interesstierte sind meistens private Investoren aus Italien und wir sollen für die erhöchte Nachfrage alles tun.

Eine der elassenenVerordnungen bezieht sich auf die Höhe der Sonderentgeltung für die Ünterstützung im Betrag von 0,044 Dinar  pro KWH für das Jahr 2013. Wann wird das angewendet werden?

Im EPS wird daran gearbeitet, weil das für den Käufer einen neuen Satz auf der Rechnung ist. EPS wird nicht den Wert von Unterstützung aus Eigenmittel auszahlen. Wenn der durchschnittliche monatliche Verbrauch der Haushalte bis 500 kWh beträgt, sind die Kosten pro Monat für die Grün Energie 22 Dinar.

Mit dem Gesetz über effizienten Energieeinsatz ist auch einen neuen Begriff „Energiemanagement“ eingef[hrt; was jetzt ein  Arbeitsprinzip wird?

Das Gesetz ist ein Grundstein, der alle Prinzipien definiert, und einen neuen Begriff vom Energiemanagement eingeführt. Verbrauch und unsere Irrazionallität werden „enthüllt“ am Modell, das wir früher mit japanischer  JICA gemacht haben. Ein Modell, das Verbrauch von 70 Prozent umfasst und steuert, was viele Unternehmen bedeutet, nach unserer Schätzung 130, ungefähr 30 Service-Organisationen, Supermärkte und Einkaufzentre,160 Gemeinden, Öffentlicher  Sektor, öffentliche Gebäude, neue und revitalisierende energetische Anlagen einschliessend.

Wann sollten wir neue Manager bekommen?

Bis Ende dieses Jahres, und alle Gesetzeffekte werden nächtes Jahr sichtbar sein. Jetzt arbeiten wir vor allem auf Einsatzkapazitäten. Es wird auch Budgetfonds für die Energieeffektivität  initiert werden. Man führt Bezeichnung  der Produkte, die einen Einfluss auf den Verbrauch haben, sowie ihre Einstufung durch sieben  Klassen; vor allem das betrifft Kühlschränke, Fernseher, d.h. alle Elektrogeräte. Forderungen des Ekodesigns sind vorgesehen, und es wird auch das ESCO-Konzept offiziell eingeführt, was auch Investieren durch Sparen versteht.

Manager überall

Soll jede Institution ihr eigener Energiemanager haben, und wer wird für die Arbeit verantwortlich sein?

Alle Institutionen werden vepflichtet sein, einen Energiemanager zu haben, der für die Bestimmungen dieses Gesetzes verantwortlich ist. Die Energiemanager weden wieder den Energieberater verantwortlich, die Energiekontrollen durchführen. Wichtig ist, nicht nur ihre Kentnisse, sondern sie sollen entsprechende Ausbildung und Lizenzsystem ausüben. Wer Master in Studien der Elektrotehnik, Maschinenbau und Tehnologie besitzt, soll diese Ausbildung und Lizenzen nicht machen.

Verpflichtungen und Strafen

Ist das Konzept des Energiemanagement freiwillig oder verpflichtet?

Es ist verpflichtet, und auch sein sträflicher Teil und Mechanismus zum Entwickeln ist vorgesehen. Durch den japanischen und norwegischen Projekt wird uns Hilfe geleistet. Das Energiemanagementmodell berühte auf japanischen Prinzip, das unseren Bedingungen angepasst wird.

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